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Deutschland unterstützt 122-Millionen-Euro-Projekt für einen 1.000-Qubit-Quantencomputer

Die deutsche Regierung hat offiziell ein von dem in Braunschweig ansässigen Startup QUDORA Technologies angeführtes Konsortium ausgewählt, um ein großskaliges Quantencomputing-System zu entwickeln. Laut dem Quantum Computing Report verfügt

DevmojosVerfasst am 24. Sept. 2026Mit KI verfasst

Die deutsche Regierung hat offiziell ein von dem in Braunschweig ansässigen Startup QUDORA Technologies angeführtes Konsortium ausgewählt, um ein großskaliges Quantencomputing-System zu entwickeln. Laut dem Quantum Computing Report verfügt diese Initiative, bekannt als das NFQC-1k-Projekt, über ein Budget von 122 Millionen Euro, was ungefähr 138,8 Millionen US-Dollar entspricht. Die Auswahl erfolgte im Rahmen des Wettbewerbs „Quantum Computing Competition“, organisiert vom Bundesministerium für Forschung, Technologie und Raumfahrt (BMFTR), und stellt einen bedeutenden Schritt in der technologischen Strategie der Nation dar.

Das Projekt ist als fünfjährige Anstrengung mit einem Forschungs- und Industriekonsortium aus sieben Mitgliedern strukturiert. Sein primäres Ziel ist der Aufbau eines fehlertoleranten Ionenfallen-Quantencomputers mit mindestens 1.000 physischen Qubits. Die im Bericht dargelegten technischen Spezifikationen zielen zudem auf die Erstellung von 50 logischen Qubits ab, wobei die Fehlerquoten für logische Gatter unter 0,01 % bleiben müssen. Dieses ambitionierte Ziel positioniert das NFQC-1k als einen wichtigen Meilenstein unter der High-Tech Agenda Deutschland, die darauf abzielt, bis 2030 fortschrittliche Quantencomputer einzusetzen.

QUDORA Technologies wird als Systemintegrator für das Konsortium fungieren und nutzt dabei seine proprietäre Near Field Quantum Control (NFQC®)-Technologie. Der Ansatz des Unternehmens ist zentral für die Überwindung aktueller Skalierungsbarrieren im Quantencomputing. Neben der Hardware-Entwicklung zielt die Initiative darauf ab, eine Halbleiter-Pilotlinie für Hochleistungs-Quantenprozessoren einzurichten, um die Infrastruktur Deutschlands für zukünftige Quantentechnologien weiter zu festigen.

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